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Der Iran droht den USA im Fall eines neuen Angriffs mit dem Einsatz neuartiger Waffen und Schlägen gegen bisher verschonte Gebiete. “Wenn es zu einer neuen Aggression kommt, werden wir mit Sicherheit die Waffen und die Geografie des Krieges ändern”, sagt der Sprecher der iranischen Revolutionsgarden, Hossein Mohebbi, laut der Nachrichtenagentur Fars am Montag. Die Führung in Teheran sei auf einen längeren Konflikt vorbereitet, erklärt er weiter.
Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump gedroht, die iranische Wirtschaft zu zerstören oder die Führung des Landes zu eliminieren, sollte Teheran kein Abkommen mit den USA schließen. Darüber berichtete der US-Sender CNBC. Zugleich erklärte sich Trump bereit, den iranischen Präsidenten Masoud Pezeshkian im Rahmen der 81. UNO-Generalversammlung in New York zu treffen.
Der iranische Präsident will den Berichten zufolge am Dienstag seine Reise nach New York antreten; er wird der höchste Vertreter seines Landes sein, der seit dem Beginn des Iran-Krieges Ende Februar in die USA reist. Laut der Nachrichtenagentur Mehr wird Pezeshkian am Mittwoch vor der UNO-Vollversammlung sprechen.
USA verweigern Mitgliedern von Pezeshkians Delegation Visa für UNO-Generaldebatte
Allerdings wurde einigen Mitgliedern von Pezeshkians Kommunikationsteam die Einreise in die USA verweigert, wie staatliche iranische Medien berichteten. “In einem beispiellosen feindlichen Akt durch die US-Regierung hat (Donald) Trump einigen Mitgliedern der hochrangigen Delegation des Präsidenten die Visa verweigert”, meldete die Nachrichtenagentur IRNA am Montag unter Verweis auf den US-Präsidenten.
Die USA haben der iranischen Delegation die Einreise zur Teilnahme an der UNO-Generaldebatte zwar erlaubt, ihr aber wie im vergangenen Jahr Beschränkungen auferlegt. So ist es den Delegierten nicht gestattet, Luxusgüter oder andere Gegenstände zu kaufen, wie das US-Außenministerium in der vergangenen Woche mitteilte.
Die USA und Israel hatten am 28. Februar gemeinsam den Krieg gegen den Iran begonnen, der mit Gegenangriffen in der Region reagierte. Der Konflikt dauert nun schon fast sieben Monate an.




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